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Unterirdisch und legendär. Mit ausgebildeten Hunden in der Nähe von Eichen- und Haselwurzeln gesucht, roh über warme Gerichte gehobelt – ein wenig parfümiert einen ganzen Teller.
Die schwarze oder Périgord-Trüffel ist die gefeiertste kulinarische Trüffel, ein knorriger, schwarzer unterirdischer Fruchtkörper eines Pilzes, der in Symbiose mit Eichen- und Haselwurzeln lebt. Da sie unter der Erde wächst und nicht zu sehen ist, wird sie mit ausgebildeten Hunden gesucht (historisch mit Schweinen). Das Aroma ist tief, moschusartig, erdig und schokoladig, und anders als die weiße Trüffel verträgt sie sanfte Hitze, daher wird sie über warme Pasta, Eier und Risotto gehobelt oder in Fette eingelegt. Sie wird teilweise über beimpfte 'Trüffelplantagen' kultiviert, obwohl wilde Wintertrüffeln der Maßstab bleiben. Vorsicht vor billigem 'Trüffelöl', das meist synthetisches 2,4-Dithiapentan ist, keine echte Trüffel.
Tief, moschusartig, erdig-schokoladig; intensiv aromatisch.
Winter (etwa Dez–Mär auf der Nordhalbkugel); wild gesucht und auf Plantagen gezogen.
Die Bestimmung ist eine Kette von Hinweisen, die alle übereinstimmen. Dies ist ein Nachschlagewerk, keine Bestimmungsautorität – bestätigen Sie jeden Wildfund bei einem Experten.
Optisch ähnlich, aber weit schwächeres Aroma; oft als Périgord ausgegeben. Nicht gefährlich, nur ein Betrugsrisiko.
Schwarzes, warziges Äußeres, dunkel marmoriertes Inneres, intensives Aroma; von ausgebildeten Hunden gefunden. Aus seriösen Quellen kaufen – billigere Tuber-Arten werden als Ersatz verkauft und synthetisches 'Trüffelöl' enthält keine Trüffel.