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Lange, dünne, elfenbeinfarbene Stiele mit winzigen Hüten. Mild und knackig – in letzter Minute zu Brühen, Hotpots und Pfannengerichten gegeben.
Der blasse, schlanke Enoki aus dem Supermarkt ist die kultivierte Form von Flammulina filiformis, im Dunkeln und bei hohem CO2 gezogen, um jene langen weißen Nadeln zu erzeugen. Wild ist derselbe Pilz (der Samtfußrübling) ein gedrungener orangebrauner Hut, der im Winter fruchtet – einer der wenigen Kaltwetterpilze. Kultivierter Enoki ist mild und angenehm knackig, ganz am Ende des Garens verwendet, damit er in Ramen, Hotpot und Pfannengerichten seinen Biss behält. Hinweis: Enoki sollte gegart werden, und mehrere Listerien-Rückrufe haben unterstrichen, dass roher oder unsachgemäß gelagerter Enoki ein echtes Lebensmittelsicherheitsrisiko birgt.
Mild, leicht fruchtig, mit einem sauberen, knackigen Biss.
Ganzjährig kultiviert; die wilde Samtfußrübling-Form fruchtet im Winter.
Die Bestimmung ist eine Kette von Hinweisen, die alle übereinstimmen. Dies ist ein Nachschlagewerk, keine Bestimmungsautorität – bestätigen Sie jeden Wildfund bei einem Experten.
Nur für die WILDE Samtfußrübling-Form relevant: Die Galerina hat ein ROSTBRAUNES Sporenpulver und einen Stielring; der Samtfußrübling hat weiße Sporen und keinen Ring. Kultivierter Enoki hat kein Verwechslungsrisiko.
Die kultivierte Form sind unverkennbare Bündel langer weißer Nadeln. Der wilde Samtfußrübling hat einen klebrigen orangefarbenen Hut, eine dunkle, samtige Stielbasis und Winterfruchtung – aber Vorsicht vor dem tödlichen Gifthäubling (Galerina marginata), der ebenfalls auf Holz fruchtet.
Immer gründlich garen vor dem Essen, und probieren Sie von jeder Ihnen neuen Art nur eine kleine Testportion.