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Der König. Dickstielig, nussig, zutiefst herzhaft, mit schwammigen Poren statt Lamellen. Trocknet wunderbar und ist jahrelang lagerfähig.
Boletus edulis ist der Maßstab-Wildpilz der italienischen und osteuropäischen Küche – der 'Cep', 'Porcino' oder 'Steinpilz'. Statt Lamellen hat er unter dem Hut eine schwammige Porenschicht, weiß und im Alter gelbgrün. Der dicke, bauchige Stiel und der kastanienbraune Hut verbergen dichtes, nussiges, intensiv umamihaltiges Fleisch, das beim Trocknen nur tiefer wird. Mykorrhiza-Partner von Kiefer, Fichte, Eiche und Birke, lässt er sich nicht kultivieren und wird wild gesammelt. Während die meisten Röhrlinge sicher sind, müssen Sammler den bitteren Tylopilus felleus und jeden Röhrling mit roter Porenoberfläche, die sich schnell blau verfärbt, meiden.
Nussig, cremig, zutiefst herzhaft; konzentriert und fast rindfleischartig, wenn getrocknet.
Spätsommer bis Herbst nach Regen; nur wild.
Die Bestimmung ist eine Kette von Hinweisen, die alle übereinstimmen. Dies ist ein Nachschlagewerk, keine Bestimmungsautorität – bestätigen Sie jeden Wildfund bei einem Experten.
Sieht ähnlich aus, aber die Poren verfärben sich rosa und eine winzige Geschmacksprobe ist intensiv bitter; dunkles Netz am Stiel. Nicht giftig, aber ungenießbar.
ROTE oder orangefarbene Porenoberfläche, verfärbt sich oft schnell blau. Meiden Sie jeden rotporigen, sich blau verfärbenden Röhrling.
Kastanienbrauner, brötchenförmiger Hut, weiße bis olivfarbene POREN (keine Lamellen), dicker, bauchiger Stiel mit einem feinen weißen, erhabenen Netz (Reticulum) nahe der Spitze, weißes Fleisch, das sich NICHT blau verfärbt, milder Geschmack.
Immer gründlich garen vor dem Essen, und probieren Sie von jeder Ihnen neuen Art nur eine kleine Testportion.