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In Japan vor fast allen anderen für sein würziges Zimt-Kiefer-Aroma geschätzt. Unter Nadelbäumen zu finden, berüchtigt schwer zu entdecken und kulturell unbezahlbar.
Der Matsutake erzielt einige der höchsten Preise in der Pilzwelt, besonders in Japan, wo seine Ankunft den Herbst ankündigt und ein einziges perfektes Exemplar zeremoniell verschenkt werden kann. Der Reiz ist ein Aroma wie kein anderes – würzig, harzig, nach Zimt und Kiefer, manchmal als 'Zimtbonbons treffen auf Turnschuhe' beschrieben – getragen von einem dichten weißen Stiel und einem braunfaserigen Hut. Er ist Mykorrhiza-Partner von Kiefern (und regional anderen Nadelbäumen/Eichen) und schiebt sich unter der Nadelstreu hervor, wo er halb vergraben und schwer zu finden ist. Er muss von giftigen weißen Amanita-Arten unterschieden werden; der würzige Geruch, der faserige Hut und das Fehlen einer Sack-Volva des Matsutake sind dabei entscheidend.
Würziges, harziges Zimt-Kiefer-Aroma; fest und herzhaft.
Herbst unter Nadelbäumen; nur wild, widersetzt sich der Kultivierung.
Die Bestimmung ist eine Kette von Hinweisen, die alle übereinstimmen. Dies ist ein Nachschlagewerk, keine Bestimmungsautorität – bestätigen Sie jeden Wildfund bei einem Experten.
Ganz weiß, fader oder süßlicher Geruch, sackartige VOLVA an der Basis. Matsutake hat das würzige Aroma, einen faserigen, braun gestreiften Hut und keine Volva.
Es fehlt das echte würzige Aroma; nicht tödlich, aber nicht der Preis.
Weißer bis hellbrauner Hut mit braunen, angedrückten Fasern, dicker weißer Stiel mit einem wattigen Ring, trockenes Fleisch und ein unverkennbarer WÜRZIG-KIEFERNGERUCH. Weiße Sporen, KEINE sackartige Volva (die einen tödlichen Wulstling signalisieren würde).
Immer gründlich garen vor dem Essen, und probieren Sie von jeder Ihnen neuen Art nur eine kleine Testportion.